Osteopathin Eva Uhl in Dortmund

 

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Osteopathie


„Leben ist Bewegung“

Der menschliche Körper stimmt alle lebensnotwendigen Funktionen in ständiger Bewegung aufeinander ab. Die meisten dieser Bewegungen laufen für uns unbewusst ab: Während wir die Bewegungen an Muskeln, Sehnen und Gelenken meist gezielt ausführen, schlägt das Herz unwillkürlich, die Lungen bewegen sich im Atemrhythmus, Blut, Lymphe und Gehirnflüssigkeit fließen in ihren Bahnen, und der Darm führt wellenförmige Bewegungen aus.
 

Eingeschränkte Bewegung - Eingeschränkte Funktion

Werden die Bewegungen einzelner Körperstrukturen eingeschränkt, beeinflusst das deren Funktion. Still, der Begründer der Osteopathie, verglich den menschlichen Körper oft mit einem Fluß: Immer wieder gelangen Zweige und Blätter in den Strom - ein ganz natürlicher Prozess. Wenn sich in dem Fluß Hindernisse einbetten, können sich die Blätter und Zweige dort verfangen. Das kann zu Stauungen und Blockaden führen. Ähnliches passiert im menschlichen Körper: Der natürliche Strom wird durch die eingeschränkte Beweglichkeit von Gelenken, Organen und Gewebe behindert. Diese Strukturen werden weniger durchblutet und der Stoffwechsel lokal gestört.
 

Signale des Körpers

Nicht immer signalisiert uns der Körper Funktionsstörungen durch Schmerzen. Unser Organismus ist sehr anpassungsfähig und kann manche Störungen oft über lange Zeit ausgleichen. Dabei wird die eingeschränkte Funktion von anderen Körperstrukturen übernommen. Ist einmal die Ausgleichsfähigkeit des Körpers erschöpft, genügt schon ein kleiner Auslöser um Reaktionen hervorzurufen.
 

 

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