Die Geschichte der Osteopathie
Das Jahr 1874 wird als das Geburtsjahr der Osteopathie genannt.
Andrew Taylor Still (1828-1917), ein amerikanischer Arzt, sucht nach einem neuen Verständnis von Gesundheit und Krankheit, dem menschlichen Körper und von dem, was ihn heilen kann. Er entfernte sich von der reinen Symptombehandlung und begann die Ursachen zu erforschen und zu beheben. Er gab seinem neuen Diagnose- und Behandlungsansatz den Namen Osteopathie. Der Begriff wird aus den altgriechischen Wörtern Osteo für "Knochen" und Pathie für "Leiden" hergeleitet.
1892 gründet er die American School of Osteopathy.
Bereits 1917 erreichte die Osteopathie durch seinen Schüler John Martin Littlejohn England. 1936 hat William Garner Sutherland die craniosacrale Osteopathie ins Leben gerufen. In den 40-er Jahren etablierte sie sich auch in Frankreich, wo die viscerale Osteopathie seinen Ursprung findet. In den 80-er Jahren fand die Osteopathie auch in Deutschland Anwendung. Die ersten Lehrinstitute wurden gegründet.
Während dieser Zeit hat sich die Osteopathie ständig weiter entwickelt.

