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Bei der Osteopathie handelt es sich um eine ganzheitliche und manuelle Behandlung, die ausschließlich mit den Händen erfolgt.
Aufbauend auf den genauen Kenntnissen von Anatomie, Physiologie und Biomechanik, werden so mit geschulter Hand die vorhandenen Funktionsstörungen der verschiedenen Gewebe im Organismus ertastet und diagnostiziert.

Dabei steht für den Therapeuten nicht das Symptom (z.b. Schmerz) im Vordergrund, sondern die zugrunde liegende Funktionsstörung, die im Körper lokalisiert wurde.

Das Ziel der osteopathischen Behandlung ist, die Ursache dieser Funktionsstörung zu finden, zu behandeln und die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers wieder anzuregen.



In der ersten Behandlung wird eine ausführliche Aufzeichnung, d.h. eine Befragung zur Krankheitsgeschichte erstellt. Um diese Fragen beantworten zu können, sollten Sie wichtige Unterlagen wie z.b. Röntgenbilder, ärztliche Befunde oder Mutter-Kind-Pass, Laborwerte, sowie Daten über Unfälle oder Operationen mitbringen.
Diese Unterlagen sind für den Therapeuten wertvolle Informationsquellen.

Nach Erstellung dieser Aufzeichnung erfolgt die ausführliche körperliche Überprüfung und anschließend die eigentliche Behandlung mit osteopathischen Techniken.



Auch wenn die Patienten während der ersten osteopathischen Behandlung von den minimalen Impulsen, die gesetzt werden, überrascht sind, ist es ratsam nach einer Behandlung körperliche oder geistige Anstrengung zu vermeiden.

Die aktivierten Selbstheilungskräfte beanspruchen viel Energie, die dem Körper am besten durch Ruhe zur Verfügung gestellt wird.
Ebenfalls sollten sie nach der Behandlung ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Diese dient dazu, die freigesetzten Stoffwechselschlacken auszuschwemmen.



Der Zeitraum zwischen den Behandlungen ist individuell verschieden. In der Regel finden die Anwendungen in einem Zeitabstand von 2 - 6 Wochen statt.
Dieses Zeitfenster ist nötig, um dem Körper ausreichend Gelegenheit zu geben, auf die Impulse die er durch die osteopathische Behandlung erfahren hat, zu reagieren.

Durchschnittlich sollten möglichst 3 - 6 Behandlungen erfolgen. Die Anzahl richtet sich dabei jeweils nach dem Beschwerdebild. 



Bei der Therapeutenwahl sollten Sie darauf achten, daß Ihr Therapeut eine 5-jährige Ausbildung zur Osteopathie an einem beim Verband der Osteopathen Deutschland anerkannten Lehrinstitut absolviert hat.

Desweiteren kann ein verantwortungsvoller Therapeut seine Möglichkeiten abschätzen. Stößt er bei einer Behandlung an seine Grenzen, so wird er seinen Patienten zu einem Facharzt oder Fachtherapeuten verweisen.

Nur so ist gewährleistet, daß die osteopathische Behandlung eine sinnvoll ergänzende Form der Medizin darstellt.





Praxis für Osteopathie     Eva Uhl     Brixener Straße 8     44229 Dortmund     info@osteopathie-uhl.de